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Die US-Midterm-Wahlen im November 2026.

Klartexxt startet wieder eine Artikelserie – wie schon zur Wahl 2024, und blickt mit Politikwissenschaftler @BalderGullveig auf das System und seine Implikationen.

Nach dem Interview im April 2024 zu den Präsidentschaftswahlen in den USA und den weiteren Gesprächen und Interviews war mein Interesse für dieses Thema geweckt. Im Sommer hatten wir uns dann zu einer Live-Übertragung einer der Rallys von Donald Trump verabredet. Und das sollte nicht die letzte Rally gewesen sein. Es folgte eine „Reise“ bis zur Wahl mit allen weiteren Rallys. Ich war und bin bis heute begeistert von der Genialität, die hinter den Rallys von Trump steckt. Als Trump dann noch kurz vor der Wahl vier Rallys an einem Tag „absolvierte“, da dachte ich: Er ist eine Maschine. Er arbeitet bis zum Umfallen. Und: er schläft sehr wenig. Und damit hatte ich recht.

In der Monaten zwischen dieser ersten Rally und der Wahl haben wir viele Stunden über Trump und die US-Politik gesprochen: Einerseits das irritierende Agieren der Demokraten und deren Unterstützung der links-woken Agenda, und alles, was sie sonst noch „angerichtet“ haben in Bezug auf Klima, Ukraine und Genderwahn. Und dann darüber, was Trump bewegt, sein Leben, sein Wissen, seine Expertise, seine Ziele und seine Art und Methoden diese zu erreichen. 

Balder Gullveig hat in dieser Zeit nicht nur vorausgesagt, dass Sleepy Joe Biden ausgetauscht werden würde, sondern auch sehr genau wann und gegen wen. Denn er wußte, es war nur Harris als Ersatz möglich, ansonsten hätten die Demokraten alle Spendengelder, die noch nicht eingesetzt wurden, zurückzahlen müssen. Auch das Wahlergebnis, dass Trump mit 312 zu 226 Stimmen im Electoral College gewinnt, hat er korrekt prognostiziert. Und damit nicht genug, war er einer der ersten, der am Wahltag Trump zum Sieger erklärt hat – aufgrund seiner eigenen Berechnungen, bei denen ich ihn nicht stören durfte. Es waren sehr intensive und aufregende Stunden.

Ich erinnere mich sehr gerne an diese Reise mit @BalderGullveig, der mir die US-Politik auf sehr eindrucksvolle Weise näher brachte.

Nun stehen im November 2026 die Midterms bevor. Zur Einstimmung auf die kommende Artikelserie habe ich die wichtigsten Sachverhalte, die man zu diesen Midterms wissen sollte, zusammengefasst.

Die Midterm-Wahlen 2026.

In den Vereinigten Staaten von Amerika stehen im November 2026 die sogenannten Midterm-Wahlen an, ein zentrales Ereignis im politischen Kalender, das die Zusammensetzung des Kongresses beeinflusst. Anders als bei Präsidentschaftswahlen, bei denen der Fokus auf dem Weißen Haus liegt, geht es hier um die Erneuerung eines Teils der Legislativorgane.

Der Kongress, bestehend aus dem Repräsentantenhaus und dem Senat, unterliegt einem rotierenden Wahlsystem, das Stabilität und Kontinuität gewährleistet. Im November werden etwa ein Drittel der Sitze im Senat und alle Sitze im Repräsentantenhaus neu besetzt, was eine Balance zwischen Veränderung und Beständigkeit schafft. Dieser Modus reflektiert die föderale Struktur der USA und dient als Korrektiv zur Exekutive.

Die aktuellen Mehrheitsverhältnisse.

Der Senat weist derzeit 53 Sitze für die Republikaner und 47 Sitze für die Demokraten auf (einschließlich zweier Unabhängiger, die mit den Demokraten kooperieren). Im Repräsentantenhaushalten die Republikaner 218 Sitze, die Demokraten 214, wobei drei Sitze vakant sind.

Diese Konstellation resultiert aus den Wahlen im November 2024, die eine republikanische Mehrheit in beiden Kammern festigten, wenngleich mit knappen Margen.

Die Midterms 2026 werden nun etwa ein Drittel des Senats (35 Sitze, da Senatoren für sechs Jahre gewählt werden und die Amtszeiten gestaffelt ablaufen) und alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus (das alle zwei Jahre vollständig neu gewählt wird) betreffen. Dieses System stellt sicher, dass der Kongress kontinuierlich dem Wählerwillen angepasst wird, ohne abrupte Brüche.

Vorteile des gestaffelten Wahlsystems.

Besonders hervorzuheben sind die Vorteile eines Systems, in dem nicht beide Kammern vollständig, sondern jeweils nur ein Teil neu gewählt wird. Dies trägt zur Funktionsfähigkeit und Stabilität des Regierungsapparates bei, wie folgende fünf Punkte illustrieren:

Kontinuität in der Gesetzgebung:
Durch die gestaffelte Erneuerung des Senats (etwa ein Drittel alle zwei Jahre) bleibt ein Großteil der Erfahrung erhalten, was abrupte Politikwechsel verhindert und eine reibungslose Fortsetzung legislativer Prozesse ermöglicht. Im Gegensatz dazu können vollständige Neuwahlen zu vorübergehenden Blockaden führen.

Ausbalancierung von Macht:
Die teilweise Erneuerung schafft ein Gleichgewicht zwischen den Kammern, da das Repräsentantenhaus volatiler ist, während der Senat durch längere Amtszeiten (sechs Jahre) für Stabilität sorgt. Dies mindert politische Blockaden und fördert überparteiliche Zusammenarbeit.

Stärkere Berücksichtigung des Wählerwillens:
Die kürzeren Intervalle (alle zwei Jahre für das Repräsentantenhaus) erlauben den Wählern, regelmäßig Einfluss zu nehmen, was die Verantwortlichkeit der Politiker erhöht. Der Wählerwille findet so eine direktere Reflexion, im Unterschied zu den längeren Zyklen in Deutschland oder Österreich, wo Korrekturen seltener möglich sind.

Föderale Repräsentation:
Der Senat, mit seiner Gleichvertretung pro Staat (zwei Senatoren pro Staat unabhängig von der anteiligen Grösse der Bevölkerung), gewährleistet, dass kleinere Staaten nicht überstimmt werden, was die Stabilität des föderalen Systems unterstreicht. Dies kontrastiert mit rein proportionalen Systemen.

Resilienz gegen Krisen:
In Zeiten wirtschaftlicher oder gesellschaftlicher Turbulenzen ermöglicht die teilweise Erneuerung eine schrittweise Anpassung, ohne den gesamten Apparat zu destabilisieren. Der Wähler kann gezielt korrigieren, was die Legitimität des Systems stärkt.

Im Vergleich zu den parlamentarischen Systemen in Deutschland und Österreich erscheint das US-Modell als eine innovative demokratische Variante, die eine höhere Frequenz der Volksbeteiligung ermöglicht.

In Deutschland wird der Bundestag alle vier Jahre neu gewählt, was eine längere Legislaturperiode impliziert und damit eine stabilere, aber weniger dynamische Repräsentation.
Ähnlich ist es in Österreich: Der Nationalrat wird alle fünf Jahre gewählt, was ebenfalls auf längere Intervalle hinweist.

Diese längeren Zyklen in Europa fördern zwar Kontinuität in der Politikgestaltung, verhindern jedoch eine rasche Korrektur durch den Souverän, also durch den Wähler. Die USA hingegen integrieren mit den Midterms eine Art permanenter Überprüfung, die den demokratischen Prozess vertieft und die Responsivität der Gewählten steigert.

Ein zentraler Unterschied zeigt sich bei der zweiten Kammer.

In Deutschland ist der Bundesrat nicht direkt gewählt, sondern seine Mitglieder werden von den Landesregierungen entsandt, die wiederum aus den gewählten Landtagen hervorgehen. Diese indirekte demokratische Legitimation basiert auf den Ergebnissen der Landtagswahlen, was den Bundesrat zu einem Organ der Ländervertretung macht, ohne direkte Volksbeteiligung.

Ähnlich ist es in Österreich: Der Bundesrat wird von den Landtagen entsandt, proportional zur Bevölkerung des jeweiligen Bundeslandes, mit mindestens drei und maximal zwölf Mitgliedern pro Land. Auch hier fehlt die direkte Wahl; die Entsendung erfolgt basierend auf den jeweiligen Landtagswahlergebnissen, was eine indirekte Legitimation schafft.

Im US-Senat hingegen werden die Senatoren direkt vom Volk gewählt, was eine unmittelbarere demokratische Verbindung herstellt.

In einem Zwischenfazit lässt sich festhalten, dass das US-System durchaus Vorbildcharakter aufweist – ironischerweise gerade im Kontrast zu der Kritik, die aus Brüssel kommt, wonach die Demokratie in den USA am Ende sei.

Solche Vorwürfe, etwa von Ursula von der Leyen, die selbst nicht direkt vom Volk gewählt wurde, sondern von den Staatschefs der EU-Länder top down bestimmt und vom Europäischen Parlament lediglich bestätigt, wirken paradox: Hier kritisiert eine Repräsentantin, der jedwede unmittelbare demokratische Legitimation fehlt, ein System, das durch direkte Wahlen und häufige Korrekturen glänzt. Die EU, oft als bürokratisch und fern vom Bürger wahrgenommen, könnte von der US-amerikanischen Dynamik lernen.


Falls Sie gerne bei Umfragen teilnehmen möchten:
IFDD ist ein rennommiertes österreichisches Institut, das vor allem im gesellschaftspolitischen Bereich Online-Befragungen durchführt.
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Zurück zu den Midterm-Wahlen im November 2026.

Bereits im Vorlauf prägen diese Wahlen die aktuellen Ereignisse im politischen Amerika, insbesondere durch die laufenden Vorwahlen (Primaries), die die Kandidaten für die allgemeinen Wahlen bestimmen.

Bei den Demokraten zeichnen sich spannende Trends ab, die auf innere Konflikte hinweisen. Die Partei ringt mit der Balance zwischen progressiven und moderaten Flügeln, wobei letztere – vertreten durch Figuren wie Gouverneur Josh Shapiro aus Pennsylvania oder Andy Beshear aus Kentucky – eine Zentrierung fordern, um Swing-Wähler zurückzugewinnen.

Analysen deuten auf eine weitreichende Reform der Partei-Programmatik hin, einen internen Machtkampf, in dem Moderate nach den Midterms ihre Position stärken könnten, um progressive Dominanz zu brechen. Dies könnte zu einer Priorisierung wirtschaftlicher Themen wie Kostensenkung führen, wenngleich progressive Spender (etwa 35–40 Prozent der Finanzierung) und Medien wie MSNBC diesen Verschiebung erschweren.

Der Verlust einiger progressiver Basisstimmen (durch geringere Wahlbeteiligung) könnte durch Gewinne bei Independents ausgeglichen werden, was die Partei insgesamt stabilisieren würde. Dennoch bleibt die Frage offen, ob charismatische, junge Hoffnungsträger wie Wes Moore die Reform vorantreiben können.

Ähnlich dynamisch entwickeln sich Trends bei den Republikanern, wo die Primaries als Testfeld für die Treue zum MAGA-Flügel dienen. Präsident Trump und seine Verbündeten nutzen diese Vorwahlen, um Abweichler zu verdrängen, wie im Fall von Kongressabgeordnetem Thomas Massie aus Kentucky, der durch seine unabhängigen Positionen (z. B. gegen Ukraine-Hilfe oder bestimmte Budgetentscheidungen) auffällt. Massie, ein Libertärer, der gelegentlich von der Parteilinie abweicht, steht in einer hitzigen Primary gegen Ed Gallrein, einen Trump-gestützten Kandidaten und ehemaligen Navy SEAL. Trump hat Millionen in diese Kampagne investiert, um Massie abzusetzen. Unterstützung von Rand Paul könnte Massie helfen, doch der Ausgang wird zeigen, ob die GOP weiter zentralisiert wird. Solche Kämpfe könnten zu Fragmentierung führen, wenn Abweichler wie Massie siegen, oder die MAGA-Dominanz festigen, was die Partei für 2028 positioniert.

Insgesamt unterstreichen diese Primaries die innere Spannung, die die Midterms vorwegnehmen. Ihr Ergebnis kann den Einfluss auf die US-Politik erheblich prägen, trotz der starken Rolle des Präsidenten durch Executive Orders.

Viele Punkte verdeutlichen dies.

Blockade oder Förderung von Gesetzen:
Eine veränderte Mehrheit im Kongress kann Präsidenteninitiativen stoppen oder beschleunigen, etwa bei Haushaltsfragen oder Richterernennungen.

Untersuchungsbefugnisse:
Der Kongress kann mit neuen Mehrheiten Untersuchungsausschüsse einsetzen, die die Exekutive kontrollieren und Politikrichtungen beeinflussen.

Außenpolitische Orientierung:
Durch Ratifizierung von Verträgen oder Haushaltsentscheidungen formt der Kongress die globale Haltung der USA, unabhängig von Executive Orders.

Potenzial für Impeachment-Verfahren:
Sollten die Demokraten Mehrheiten erlangen, ist ein Impeachment gegen Präsident Trump erwartbar, um Medienaufmerksamkeit zu generieren und den konservativen Rand der Partei von einer Abwanderung zu den Republicans abzuhalten. Dies dient machtpolitisch der Basis-Mobilisierung, auch wenn Erfolgschancen gering sind, und könnte die politische Agenda dominieren.

Der Autor der letzten Artikel zur US-Politik, Balder Gullveig, geht sehr sicher von der Einleitung eines Impeachment-Verfahrens nach diesen Wahlen aus, aus rein taktischen Gründen der Demokraten. Diese Taktik dient der Abschreckung der Wähler von einem Wechsel zu den Republikanern sowie der Generierung von Medienaufmerksamkeit zur Mobilisierung der eigenen Basis.

Auswirkungen der Midterms auf die Weltpolitik.

Trotz der weitreichenden Befugnisse des Präsidenten durch Executive Orders übt diese Wahl einen hohen Einfluss aus, der auch die europäischen Staaten, die EU sowie die Politik weltweit beeinflussen kann.

So könnten veränderte Mehrheiten in den USA zu neuen Handelsabkommen oder Sanktionen führen, die die deutsche Exportwirtschaft oder die Energiepreise in Europa tangieren. Globale Allianzen wie die NATO könnten durch kongressuelle Budgetentscheidungen gestärkt oder geschwächt werden, was die Sicherheitsarchitektur Europas betrifft. Zudem könnten Klimapolitiken oder Tech-Regulierungen aus Washington Wellen schlagen, die weltweite Standards setzen und Staaten wie Deutschland oder Österreich zu Anpassungen zwingen.

Die Midterm-Wahlen 2026 versprechen Spannung, da sie nicht nur die innere Balance der USA testen, sondern auch globale Relevanz haben.

In einer leserorientierten Brücke zu dieser Woche: Die jüngsten Entwicklungen, wie die Freigabe der Epstein-Akten oder FBI-Ermittlungen in Fulton County, unterstreichen die Transparenz und Dynamik des Systems.

Sehr gerne greifen wir Anregungen, Wünsche und Themenvorschläge unserer Leser und Follower auf – teilen Sie uns gerne mit, welche Aspekte der Midterm-Wahlen Sie besonders interessieren. Diese Serie, ähnlich wie zur Wahl 2024, wird in unregelmäßigen Abständen bis November erscheinen, vertieft einzelne Aspekte, gibt prognostische Einschätzungen und ordnet aktuelle Ereignisse ein – um Ihr Interesse an diesem faszinierenden demokratischen Prozess zu wecken und zu vertiefen.

Es erwarten Sie unter anderem diese Beiträge:

● Demografische Verschiebungen und ihr Einfluss auf die Wählerbasis 2026.
● Strategische Ausgangssituation und programmatische Handlungsoptionen der Demokraten sowie der Republikaner.
● Prognostische Szenarien und mögliche Mehrheitsverschiebungen.



Wer gerne mehr von Politikwissenschaftler Balder Gullveig lesen oder sich mit ihm austauschen möchte, findet ihn auf der Social-Media-Plattform X (vormals Twitter): @BalderGullveig

Weitere Interviews mit und Kommentare und Artikel von @BalderGullveig finden Sie hier:

Die Midterm-Wahlen 2026 in den USA. Wendepunkt für die Demokraten. Artikel, 12. Februar 2026.
Nach dem Gipfel – Teil 6: Symbolik über Substanz. Analyse des EU-Gipfelbeschlusses und seiner Folgen. Artikel, 19. Dezember 2025.
Vor dem Gipfel – Teil 5: Der EU-Notfalltrick im Ukraine Kontext. Die verborgenen Folgen für Demokratie und Haushalt. Artikel, 14. Dezember 2025.
Die Ukraine-Krise als Vehikel für föderale Transformation. Überlegungen zur Agenda der EU-Kommission. Artikel, 12. Dezember 2025.
Die demokratisch nicht legitimierte Machtverschiebung in der EU. Artikel, 8. Dezember 2025.
Update: Krisengespräch in Brüssel. Gemeinsame Haftung besiegelt. Artikel, 6. Dezember 2025.
Die EU und das Reparationsdarlehen an die Ukraine. Artikel, 4. Dezember 2025.
Die Scharia in Österreich oder die unrühmliche Rolle des ÖVP-Langzeitfunktionärs Juraczka. Kommentar, 19. August 2025.
Trump, Putin und die Ukraine. Der Alaska-Gipfel. Artikel, 14. August 2025.
Der verschenkte Richtersitz. Interview, 9. Juli 2025.
Von der Leyen und ihr ominöser „Plan für die Wiederaufrüstung Europas.“ Interview, 12.März 2025.
Das Migrationsabkommen mit Kenia – eine Einordnung. Kommentar, 15. September 2024.
USA. Eine Woche vor der Wahl. Interview, 28. Oktober 2024.
USA: TV-Duell Harris vs. Trump. Es bleibt spannend. Schnellanalyse, 11. September 2024.
Ein Wahlkompass – Prost, alte Volkspartei. Interview. 28. August 2024.
Ein Wahlkompass. Warum die ÖVP tendenziell benachteiligt wird. Interview, 25. August 2024.
USA. Robert F. Kennedy Jr. steigt aus. Was bedeutet das? Schnellanalyse, 22. August 2024.
Wir korrigieren den ehemaligen Nationalrat (Grüne) Harald Walser am 17. August 2024.
Joe Biden verzichtet. Wie geht es weiter? Schnellanalyse, 21. Juli 2024.
The candidacy of Joe Biden – it is all over now. Quickcheck, july 21st, 2024.
Die Kandidatur von Joe Biden. Es ist vorbei. Schnellanalyse, 6. Juli 2024.
Neueste Entwicklungen zur Präsidentschaftswahl in den USA. Interview, 21. Juni 2024.
Das Renaturierungsgesetz. Interview, 16. Juni 2024.
Die US-Präsidentschaftswahlen. Interview, 8. April 2024.
Die Werteunion – ein politischer Faktor in Deutschland? Interview, 22. Februar 2024.
Die AfD – ein Kandidat für ein Parteiverbot? Interview, 29. Februar 2024.


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