You are currently viewing Die Frankfurter Schule und ihre Nachwirkungen.
Bild: Grok

Die Frankfurter Schule und ihre Nachwirkungen.

Kritische Theorie und Critical Race Theory im Vergleich mit anderen politikwissenschaftlichen Paradigmen.

Eine Analyse von Politikwissenschaftler @BalderGullveig.

In den letzten Jahren hat die Debatte um die Frankfurter Schule und die Kritische Theorie in Deutschland und Österreich deutlich an Schärfe gewonnen. In der breiten öffentlichen Wahrnehmung stehen dabei vor allem die Aktivitäten operativer Nichtregierungsorganisationen im Vordergrund.

In den USA wurde diese Entwicklung unter Obama und Biden durch die Förderung von Diversity-, Equity- und Inclusion-Politiken (DEI) sowie durch Akteure wie das Southern Poverty Law Center (SPLC) stark vorangetrieben. In Deutschland und Österreich leisten vergleichbare Organisationen wie die Amadeu Antonio Stiftung und ZARA ähnliche praxisorientierte Umsetzungsarbeit.

Gerade weil der operative Aktivismus dieser Organisationen so sichtbar ist, kommt es darauf an, nicht bei der Oberfläche zu bleiben, sondern zu den geistigen Grundlagen zurückzukehren – zu den Originalansätzen, ihren Menschenbildern und den daraus folgenden Vorstellungen eines wünschenswerten Staats- und Gesellschaftswesens.

Der vorliegende Überblick konzentriert sich daher insbesondere auf die Frankfurter Schule / Kritische Theorie und deren aktuellen Ableger Critical Race Theory. Weitere Ansätze werden aufgeführt, jedoch bewusst kürzer, um die beiden zentralen Denkschulen klarer herauszuarbeiten.

Teil 1: Normativ-vorgegebene emanzipatorische Ansätze.

Diese Ansätze teilen ein gemeinsames Muster: Sie postulieren ein utopisches Fernziel – eine herrschaftsfreie, gerechte und emanzipierte Gesellschaft –, das als moralische Legitimation für die konkrete Transformationsarbeit dient. In der aktuellen Phase geht es jedoch nicht um die sofortige Verwirklichung dieser Utopie, sondern um eine gezielte Machtverschiebung zugunsten bestimmter Gruppen. Die Utopie rechtfertigt damit eine vorübergehende, oft autoritäre Transformationsphase, in der bestehende Strukturen und Privilegien systematisch gebrochen werden. Zwischen dem fernen Ideal und der realen Praxis besteht somit ein bewusster Gegensatz.

1. Marxistisch / Kritische Theorie (Frankfurter Schule)

Neutralität/Wertfreiheit: Stark normativ, nicht ergebnisoffen.
Wesentliche Forschungsfragen: Wie reproduziert sich Herrschaft durch Kultur, Ideologie und Psyche? Welche Mechanismen verhindern echte Emanzipation?
Wesentliche Forschungsgebiete: Kulturindustrie, Autoritarismusforschung, Bildungskritik, Kapitalismuskritik.
Prominente Vertreter: Max Horkheimer und Theodor W. Adorno (geistige Gründerväter), Axel Honneth.
Menschenbild: Der Mensch ist von Natur aus schöpferisch und gut, wird jedoch durch Entfremdung und Herrschaftsstrukturen deformiert – eine Synthese aus Marx und Freud.
Staatsverständnis: Die Utopie einer herrschaftsfreien Gesellschaft ist das ferne Endziel. In der Transformationsphase muss der Staat jedoch bewusst als Machtinstrument genutzt werden, um die bestehende Ordnung zu brechen und eine Machtverschiebung zugunsten der Unterdrückten herbeizuführen – auch wenn dies vorübergehend neue Formen von Herrschaft erzeugt.

Zentrale Forderungen:

  • Die Kulturindustrie und die instrumentelle Vernunft radikal kritisieren, weil sie die Menschen zu passiven Konsumenten und Objekten der Verwaltung machen.
  • Eine Negative Dialektik betreiben, die keine falsche Versöhnung zulässt und das Leid sowie das Nicht-Identische bewahrt.
  • Die Entfremdung in allen Lebensbereichen aufheben und die Phantasie als emanzipatorische Kraft freisetzen.
  • Alle autoritären Strukturen – auch im real existierenden Sozialismus – schonungslos kritisieren.
  • Das Bewusstsein der Menschen verändern, statt nur die Produktionsverhältnisse zu revolutionieren („kulturelle Revolution“).
  • Den „langen Marsch durch die Institutionen“ antreten, um Bildung, Medien, Kultur und Verwaltung von innen heraus zu transformieren.
  • Eine herrschaftsfreie Assoziation freier Individuen als langfristiges Ziel anstreben, jenseits von Staat und Kapital.
  • Die Versöhnung von Mensch und Natur jenseits von Ausbeutung und instrumenteller Beherrschung ermöglichen.

Zentrale Kritikobjekte und Feindbilder:

  • Die Kulturindustrie als Massenbetrug, der falsches Bewusstsein erzeugt und Emanzipation verhindert.
  • Die instrumentelle Vernunft der Aufklärung, die in Barbarei umschlägt.
  • Die bürgerliche Familie und traditionelle Geschlechterrollen als Orte der Unterdrückung.
  • Der autoritäre Charakter und die autoritäre Persönlichkeit als psychische Grundlage von Faschismus und Kapitalismus.
  • Der real existierende Sozialismus und seine bürokratische Herrschaft als Verrat an der wahren Emanzipation.
  • Die gesamte „verwaltete Welt“ des Spätkapitalismus mit ihrer Totalität der Kontrolle.
  • Der fossile Kapitalismus und nationale Energieautonomie als Hindernisse der globalen Transformation.
  • „Hassrede“ und abweichende Meinungen in sozialen Medien als neue Formen ideologischer Herrschaft.

Operative Umsetzung / Strategie der Institutioneneroberung:

  • Systematische Besetzung und Umgestaltung von Universitäten, Schulen und Bildungseinrichtungen, um ein kritisches Bewusstsein zu erzeugen.
  • Einflussnahme auf Medien und Kulturinstitutionen zur Veränderung des öffentlichen Diskurses und der vorherrschenden Narrative.
  • Förderung von Gegenkulturen und alternativen Lebensformen als Vorwegnahme einer herrschaftsfreien Gesellschaft.
  • Langfristige Infiltration von Verwaltung, Justiz und Parteien, um diese von innen heraus zu „befreien“.
  • Nutzung von Kunst, Literatur und Theorie als subversive Mittel gegen die bestehende Totalität.
  • Aktive Mitgestaltung von EU-weiten Transformationsprogrammen wie dem Green Deal als konkrete Umsetzung der Kapitalismuskritik.

2. Critical Race Theory (CRT)

Neutralität/Wertfreiheit: Stark normativ, herrschafts- und rassismuskritisch
Wesentliche Forschungsfragen: Wie ist Rassismus strukturell in Recht, Institutionen und Alltag verankert? Wie reproduziert sich „Whiteness“ als unsichtbare Norm?
Wesentliche Forschungsgebiete: Intersektionalität, Rassismus im Rechtssystem, Bildung, Postkolonialismus.
Prominente Vertreter: Kimberlé Crenshaw (geistige Gründerin), Derrick Bell; in Deutschland/Österreich: Nikita Dhawan, María do Mar Castro Varela, Kien Nghi Ha.
Menschenbild: Der Mensch wird maßgeblich durch rassistische und intersektionale Machtstrukturen geformt; marginalisierte Gruppen besitzen besondere epistemische Autorität.
Staatsverständnis: Die Utopie einer rassismusfreien, intersektional gerechten Gesellschaft ist das ferne Ziel. In der Transformationsphase muss der Staat jedoch aktiv als Instrument der Machtverschiebung eingesetzt werden, um Privilegien abzubauen und die Macht zugunsten marginalisierter Gruppen umzuverteilen – auch wenn dies vorübergehend neue Formen von Herrschaft und Diskriminierung erzeugt.

Zentrale Forderungen:

  • Den strukturellen und institutionellen Rassismus in allen gesellschaftlichen Bereichen systematisch aufdecken und beseitigen.
  • Die liberale Vorstellung von Farbenblindheit und Meritokratie als ideologische Verschleierung rassistischer Verhältnisse ablehnen.
  • Kapitalismus und systemischen Rassismus als untrennbar verbundene Herrschaftssysteme erkennen und bekämpfen.
  • Umfassende materielle Reparationen für historische und gegenwärtige rassistische Ausbeutung einfordern.
  • Quotenregelungen und affirmative Action in Bildung, Wirtschaft und Verwaltung massiv ausbauen.
  • Die Polizeiarbeit grundlegend reformieren oder teilweise defundieren, da sie rassistische Gewalt reproduziert.
  • Lehrpläne, Curricula und die gesamte Wissensproduktion dekolonialisieren und die Perspektiven marginalisierter Gruppen ins Zentrum rücken.
  • Den liberalen Rechtsstaat und seine Neutralitätsfiktion aufgeben und den Staat aktiv als Instrument anti-rassistischer Transformation nutzen.

Zentrale Kritikobjekte und Feindbilder:

  • Die liberale „Farbenblindheit“ und Meritokratie als ideologische Verschleierung rassistischer Verhältnisse.
  • Der weiße männliche Blick und die damit verbundene kulturelle Hegemonie.
  • Der Kapitalismus als System, das Rassismus systematisch reproduziert.
  • Der liberale Rechtsstaat und seine angebliche Neutralität als Instrument der Unterdrückung.
  • Traditionelle westliche Werte wie Individualismus und Leistungsprinzip als rassistisch kodierte Normen.
  • Die Polizeigewalt und das gesamte Strafjustizsystem als rassistische Unterdrückungsinstrumente.
  • Nationale Souveränität und Grenzsicherung als Fortsetzung kolonialer Logik.
  • Widerstand gegen Massenmigration und kulturelle Diversität als Ausdruck von „strukturellem Rassismus“.

Operative Umsetzung / Strategie der Institutioneneroberung:

  • Systematische Einführung von DEI-Programmen und Critical Pedagogy in Schulen, Universitäten und Unternehmen.
  • Einflussnahme auf Personalpolitik, Sprachregelungen und Narrativkontrolle in Medien und öffentlichen Institutionen.
  • Aufbau und Förderung von Netzwerken marginalisierter Aktivist*innen innerhalb von Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
  • Nutzung von Gesetzen, Richtlinien und Gerichtsverfahren zur Durchsetzung struktureller Veränderungen.
  • Langfristige Transformation von Bildungssystemen und Wissensproduktion, um zukünftige Generationen im Sinne der Theorie zu sozialisieren.
  • Mitgestaltung von EU-Migrations- und Diversitätspolitik als praktische Umsetzung der Machtverschiebung.

3. Poststrukturalistisch / Diskursanalytisch

Neutralität/Wertfreiheit: Stark normativ-dekonstruktiv.
Wesentliche Forschungsfragen: Wie konstruieren Diskurse Macht und „Wahrheit“? Welche Ausschlüsse werden naturalisiert? Wie können dominante Narrative durch Dekonstruktion unterlaufen werden?
Wesentliche Forschungsgebiete: Gender & Queer Studies, Postkolonialismus, Critical Security Studies, Populismus- und Identitätspolitik.
Prominente Vertreter: Michel Foucault, Judith Butler, Ernesto Laclau, Chantal Mouffe.
Menschenbild: Der Mensch ist kein autonomes Subjekt, sondern wird durch Diskurse und Machtverhältnisse konstituiert und fragmentiert.
Staatsverständnis: Die Utopie einer radikal pluralistischen, agonalen Gesellschaft ohne feste Hierarchien ist das ferne Ziel. In der Transformationsphase muss jedoch gezielt gegen dominante Diskurse und Machtstrukturen vorgegangen werden, um eine Machtverschiebung zugunsten bisher marginalisierter Gruppen zu erreichen – auch wenn dies vorübergehend neue Ausschlüsse und Machtkämpfe erzeugt.

Zentrale Forderungen:

  • Dominante Diskurse und binäre Oppositionen (z. B. Mann/Frau, normal/abnormal) systematisch dekonstruieren.
  • Feste Identitäten und Essentialismen als Machtkonstruktionen entlarven und auflösen.
  • Die Idee objektiver Wahrheit und wissenschaftlicher Neutralität als Herrschaftsinstrument ablehnen.
  • Sprachpolitik und Umdefinition von Begriffen als zentrale Strategie der Machtverschiebung einsetzen.
  • Heteronormativität und traditionelle Geschlechterordnungen radikal infrage stellen.
  • Koloniale und westliche Meta-Erzählungen durch Gegennarrative ersetzen.
  • Permanente Infragestellung und Dekonstruktion aller gesellschaftlichen Normen und Institutionen betreiben.
  • Eine agonale, radikal pluralistische Demokratie fördern, in der Konflikt und Widerstand dauerhaft im Mittelpunkt stehen.

Zentrale Kritikobjekte und Feindbilder:

  • Feste Identitäten und Essentialismus als Unterdrückungsinstrumente.
  • Der souveräne Nationalstaat und seine Machtdiskurse.
  • Traditionelle westliche Universalismen und Aufklärungsnarrative.
  • Heteronormativität und binäre Geschlechterordnung.
  • Die Idee objektiver Wahrheit und wissenschaftlicher Neutralität.
  • Koloniale und patriarchale Wissens- und Machtstrukturen.
  • Nationale und kulturelle Homogenität als Form der Ausschließung.
  • Der liberale Konsens und „Mainstream“-Diskurse als verschleierte Herrschaft.

Operative Umsetzung / Strategie der Institutioneneroberung:

  • Systematische Veränderung von Sprache und Begrifflichkeiten in Medien, Bildung und Verwaltung.
  • Förderung von Queerness, Fluidität und Identitätspolitik in Schulen und Universitäten.
  • Einflussnahme auf Curricula und Wissensproduktion durch Dekolonisierung und Diversitätsvorgaben.
  • Aufbau von Aktivisten-Netzwerken innerhalb von Institutionen zur Durchsetzung neuer Diskurse.
  • Nutzung von Cancel Culture und moralischer Ächtung als Instrument der Diskurskontrolle.
  • Mitgestaltung von EU-Richtlinien zu Hassrede und Desinformation als praktische Machtverschiebung.

Teil 2: Ergebnisoffene /neutrale Ansätze.

Für besonders interessierte Leser sind hier zum Vergleich weitere methodologische Ansätze der Politikwissenschaft aufgelistet, ohne diese ebenso detailliert zu betrachten. Diese Ansätze zeichnen sich dadurch aus, dass sie ergebnisoffen sind und sehr viel stärker den wissenschaftlichen Ansprüchen genügen, wie sie etwa Karl Popper mit seiner Falsifizierbarkeit und kritischen Rationalität formuliert hat. Sie streben kein vorgegebenes utopisches Staats- oder Gesellschaftsverständnis an, sondern bleiben deskriptiv und hypothesenprüfend.

4. Konstruktivistisch

Neutralität/Wertfreiheit: Mittel-normativ bis ergebnisoffen.
Wesentliche Forschungsfragen: Wie wird politische Wirklichkeit durch Sprache und Normen konstruiert?
Wesentliche Forschungsgebiete: Normenforschung, Europäisierung, Klimapolitik.
Prominente Vertreter: Niklas Luhmann, Thomas Risse.
Idealtypische Vorstellung: Eine flexible, lernfähige Gesellschaft. Das Gesellschaftsbild ist abgeleitet.

5. Empirisch-analytisch / Deskriptiv-positivitisch

Neutralität/Wertfreiheit: Ergebnisoffen und wertfrei (Mainstream).
Wesentliche Forschungsfragen: Welche kausalen Zusammenhänge bestehen zwischen Variablen?
Wesentliche Forschungsgebiete: Vergleichende Demokratie-, Wahl- und Policy-Forschung.
Prominente Vertreter: Ralf Dahrendorf, Christoph Knill, Nicole Bolleyer.
Idealtypische Vorstellung: Ein stabiles, responsives liberales Demokratiemodell. Das Gesellschaftsbild ist abgeleitet.

6. Pragmatistisch

Neutralität/Wertfreiheit: Ergebnisoffen und problemorientiert.
Wesentliche Forschungsfragen: Welche praktischen Probleme lassen sich durch Wissenschaft lösen?
Wesentliche Forschungsgebiete: Deliberative Demokratie, evidenzbasierte Politikberatung.
Prominente Vertreter: Julian Nida-Rümelin.
Idealtypische Vorstellung: Eine problemlösungsorientierte, deliberative Gesellschaft. Das Gesellschaftsbild ist abgeleitet.

7. Interpretativ / Hermeneutisch / Verstehend

Neutralität/Wertfreiheit: Ergebnisoffen bis mittel-normativ.
Wesentliche Forschungsfragen: Welchen subjektiven Sinn geben Akteure ihrem Handeln?
Wesentliche Forschungsgebiete: Politische Kulturforschung, Symbolpolitik.
Prominente Vertreter: Max Weber, Wilhelm Hennis, Eric Voegelin.
Idealtypische Vorstellung: Eine sinn- und kulturgebundene politische Gemeinschaft. Das Gesellschaftsbild ist abgeleitet.

Vergleichender Ausblick.

Die beiden Teile unterscheiden sich fundamental in ihrem Menschenbild und der daraus folgenden Rolle des Staates. Während emanzipatorische Ansätze den „langen Marsch durch die Institutionen“ suchen und dabei neue Formen von Herrschaft durch Aktivisten in Medien, Bildung und Verwaltung etablieren, bleiben die ergebnisoffenen Ansätze eher deskriptiv und hypothesenprüfend.

Ob die in Teil 1 behandelten Denkschulen überhaupt noch als politikwissenschaftliche Ansätze im engeren Sinne gelten können oder ob sie primär aktivistische und ideologische Bestrebungen mit wissenschaftlichem Anstrich darstellen, ist eine zentrale und hochaktuelle Frage. Ihr wissenschaftlicher Anspruch erscheint jedenfalls massiv untergraben, da sie von vornherein ein festes gesellschaftliches Endziel setzen und empirische Widerlegung systematisch erschweren oder ablehnen.



Wer gerne mehr von Politikwissenschaftler Balder Gullveig lesen oder sich mit ihm austauschen möchte, findet ihn auf der Social-Media-Plattform X (vormals Twitter): @BalderGullveig

Weitere Interviews mit und Kommentare und Artikel von @BalderGullveig finden Sie hier:

Die Midterm-Wahlen 2026 in den USA. Wendepunkt für die Demokraten. Artikel, 12. Februar 2026.
Nach dem Gipfel – Teil 6: Symbolik über Substanz. Analyse des EU-Gipfelbeschlusses und seiner Folgen. Artikel, 19. Dezember 2025.
Vor dem Gipfel – Teil 5: Der EU-Notfalltrick im Ukraine Kontext. Die verborgenen Folgen für Demokratie und Haushalt. Artikel, 14. Dezember 2025.
Die Ukraine-Krise als Vehikel für föderale Transformation. Überlegungen zur Agenda der EU-Kommission. Artikel, 12. Dezember 2025.
Die demokratisch nicht legitimierte Machtverschiebung in der EU. Artikel, 8. Dezember 2025.
Update: Krisengespräch in Brüssel. Gemeinsame Haftung besiegelt. Artikel, 6. Dezember 2025.
Die EU und das Reparationsdarlehen an die Ukraine. Artikel, 4. Dezember 2025.
Die Scharia in Österreich oder die unrühmliche Rolle des ÖVP-Langzeitfunktionärs Juraczka. Kommentar, 19. August 2025.
Trump, Putin und die Ukraine. Der Alaska-Gipfel. Artikel, 14. August 2025.
Der verschenkte Richtersitz. Interview, 9. Juli 2025.
Von der Leyen und ihr ominöser „Plan für die Wiederaufrüstung Europas.“ Interview, 12.März 2025.
Das Migrationsabkommen mit Kenia – eine Einordnung. Kommentar, 15. September 2024.
USA. Eine Woche vor der Wahl. Interview, 28. Oktober 2024.
USA: TV-Duell Harris vs. Trump. Es bleibt spannend. Schnellanalyse, 11. September 2024.
Ein Wahlkompass – Prost, alte Volkspartei. Interview. 28. August 2024.
Ein Wahlkompass. Warum die ÖVP tendenziell benachteiligt wird. Interview, 25. August 2024.
USA. Robert F. Kennedy Jr. steigt aus. Was bedeutet das? Schnellanalyse, 22. August 2024.
Wir korrigieren den ehemaligen Nationalrat (Grüne) Harald Walser am 17. August 2024.
Joe Biden verzichtet. Wie geht es weiter? Schnellanalyse, 21. Juli 2024.
The candidacy of Joe Biden – it is all over now. Quickcheck, july 21st, 2024.
Die Kandidatur von Joe Biden. Es ist vorbei. Schnellanalyse, 6. Juli 2024.
Neueste Entwicklungen zur Präsidentschaftswahl in den USA. Interview, 21. Juni 2024.
Das Renaturierungsgesetz. Interview, 16. Juni 2024.
Die US-Präsidentschaftswahlen. Interview, 8. April 2024.
Die Werteunion – ein politischer Faktor in Deutschland? Interview, 22. Februar 2024.
Die AfD – ein Kandidat für ein Parteiverbot? Interview, 29. Februar 2024.


Ich freue mich, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten.
Falls Sie über einen der gesponserten Links einkaufen, erhalten wir eine kleine Provision.
Für Sie entstehen keine zusätzlichen Kosten.


Sie haben auch die Möglichkeit unsere redaktionelle Arbeit via Paypal oder direkter Überweisung zu unterstützen.
IBAN AT93 1912 0806 5773 6676, lautend auf Birgit Stefanie Medlitsch, bei bank 99 BIC SPBAATWWB99.


Schreibe einen Kommentar